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TAX! Frankfurt Fahrer-App

Weniger Bildschirm. Mehr Straße.

Die TAX! Fahrer-App ist die zweite Hälfte des Systems. Für den Fahrgast organisiert TAX! die Mobilität. Für den Fahrer soll TAX! die Arbeit einfacher machen — nicht die Technik größer.

Die Grundsatzfrage

Warum eine eigene Fahrer-App?

Weil der Arbeitsplatz eines Fahrers zur Hälfte aus Software besteht — und niemand einen Arbeitsplatz gestalten kann, der ihm nicht gehört.

Wer die Fahrervermittlung besitzt, bestimmt, wie ein Auftrag ankommt, welche Angaben verlangt werden und wie viel Aufmerksamkeit der Bildschirm für sich beansprucht. Das entscheidet über einen guten oder einen anstrengenden Arbeitstag.

Deshalb baut die Vereinigung diese Hälfte selbst — dieselbe Überlegung wie bei der Kunden-App, nur mit einem anderen Menschen im Mittelpunkt.

Das Problem

Das Problem ist nicht, dass die App zu wenig kann.

Fahrsoftware wächst mit den Jahren: Jede neue Anforderung bringt ein Feld, eine Meldung, einen Bestätigungsschritt. Am Ende steht ein Bildschirm, der alles kann und im entscheidenden Moment zu viel zeigt. Wer zwölf Stunden im Wagen sitzt, merkt das an jeder einzelnen Fahrt.

Wie das zusammenhängt

Ein System, zwei Seiten.

Der Fahrgast sagt

„TAX! organisiert meine Mobilität.“

Ein Ziel genügt. Bestellung, Preis, Status und Anschluss kommen aus einem Vorgang.

Der Fahrer sagt

„TAX! macht meine Arbeit einfacher.“

Der Auftrag kommt an, ist in einem Griff angenommen und danach abgerechnet — ohne Zettel und ohne Rückruf.

Die TAX! Kunden-App → Der TAX! Mobilitätsassistent →

Sechs Grundsätze

Woran wir die Fahrer-App messen.

Eine App für den Fahrbetrieb wird nicht daran gemessen, was sie alles kann. Sie wird daran gemessen, wie wenig sie im Weg steht.

01

Wer fährt, soll fahren

Während der Fahrt zeigt die App, was in diesem Moment gebraucht wird — und sonst nichts. Jede zusätzliche Meldung auf dem Bildschirm ist ein Blick, der auf der Straße fehlt.

02

Bedienung, die man nicht lernen muss

Große Flächen, kurze Wege, keine verschachtelten Menüs. Eine Schicht dauert Stunden; in dieser Zeit darf die App an keiner Stelle zum Hindernis werden.

03

Schnell entscheiden können

Annehmen oder ablehnen, ohne zu suchen. Wer erst überlegen muss, wo die Schaltfläche liegt, hat die Fahrt schon verloren.

04

Nachvollziehbare Verteilung

Nach welchen Regeln ein Auftrag zugeteilt wird, muss erklärbar sein. Eine Verteilung, die niemand nachvollziehen kann, verliert das Vertrauen der Fahrerinnen und Fahrer — und dann nützt die beste Technik nichts.

05

Weniger Bürokratie

Was digital erfasst ist, muss nicht zweimal geschrieben werden. Jede Erfassung, die die App übernimmt, ist eine, die nach Feierabend nicht mehr ansteht.

06

Aufträge, die ankommen

Ein Auftrag, der den Wagen nicht erreicht, ist für beide Seiten verloren — für den Fahrgast, der wartet, und für den Fahrer, der leer steht.

Aus der App

Wie das im Wagen aussieht.

Bildschirm der Fahrer-App über einer Straßenkarte. Oben der Status „Erreichbar“ mit der Konzessionsnummer, unten die laufende Schicht mit drei Zahlen — Fahrten, Zeit unterwegs, Verdienst — und einer großen Schaltfläche „Pause“.

Ein Bildschirm, drei Zahlen, eine Schaltfläche

Fahrten, Zeit, Verdienst — und „Pause“. Mehr steht während der Schicht nicht im Weg. Das ist der Grundsatz „Wer fährt, soll fahren“, in Bildschirmform.

Bildschirm „Flughafen“, Register Terminal 3, Ankünfte. Ein hervorgehobener Hinweis meldet „Ankunftswelle — 6 Landungen zwischen 10:50 und 12:35. Gute Zeit, um am Ankunftsbereich zu stehen.“ Darunter die Liste der Flüge mit Nummer, Zeit und Status.

Der Hinweis, bevor die Welle kommt

„Sechs Landungen zwischen 10:50 und 12:35. Gute Zeit, um am Ankunftsbereich zu stehen.“ Kein Befehl, ein Hinweis — die Entscheidung bleibt beim Fahrer.

Formular „Verstoß melden“. Felder für Taxi-Nummer des Verursachers, Ort und Zeitpunkt, darunter die Auswahl der Verstoßart — Fahrtverweigerung, UWG-Verstoß, Nachrückmodus, Charterverstoß, Kurzstreckenverstoß — sowie Schaltflächen für Fotos und eine Beschreibung.

Regeln, die sich melden lassen

Fahrtverweigerung, Nachrückmodus, Charter- und Kurzstreckenverstoß: Was in den Regelwerken dieser Website steht, lässt sich aus der App heraus anzeigen — mit Ort, Zeit und Foto.

Bildschirm „Charterplan“. Oben der nächste Chartertag mit Datum und Konzessionsnummer, darunter eine Tabelle der kommenden Termine mit den Spalten Haupt, Zusatz und Squaire; die zugeteilten Tage sind hervorgehoben.

Der Charterplan, wo er gebraucht wird

Haupt, Zusatz, Squaire — die Chartertermine der eigenen Konzession, im Wagen abrufbar statt als Aushang in der Geschäftsstelle.

Der Stand

Der Fahrerarbeitsplatz von heute — und der von morgen.

Die heutige Fahrer-App ist im Einsatz und wird täglich genutzt. Die nächste Fassung — mit ruhigerer Oberfläche, weniger Informationsflut und intelligenter Unterstützung — befindet sich in Entwicklung. Deshalb steht diese Seite auf „In Entwicklung“: Wir wollen nicht behaupten, dass die Zukunftsfunktionen schon verfügbar sind.

Heute verfügbar
  • Digitale Auftragsvermittlung
  • Annahme und Verwaltung von Fahrten
  • Statuskommunikation
  • Charterplan der eigenen Konzession
  • Verstoßmeldung mit Ort, Zeit und Foto
  • Flug- und Ankunftszeiten am Flughafen
  • Verdienstübersicht je Woche
In Entwicklung
  • Moderne Fahrerführung
  • Reduzierte und klarere Darstellung von Aufträgen
  • Schnellere Bedienung während der Arbeit
  • Weniger Ablenkung
  • Intelligente Fahrerassistenz
  • Vorausschauende Disposition
Zukunftsvision
  • KI-Unterstützung im Arbeitsalltag
  • Bessere Verbindung zwischen Fahrgast, Fahrer und Zentrale